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„KICK OFF“ ZUR WM 2016 IN INNSBRUCK / IGLS

DIE VORBEREITUNGEN LAUFEN AUF HOCHTOUREN

Die Countdown Uhr inmitten der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße zeigt es deutlich: In etwas weniger als 150 Tagen steht Innsbruck im Mittelpunkt der weltweiten Bob- und Skeleton-Szene. Bei der Weltmeisterschaft von 8. bis zum 21. Februar 2016 werden 280 SportlerInnen aus 28 Nationen erwartet. OK-Chef VBgm. Christoph Kaufmann: „Der Countdown läuft. 40 Jahre nach den Olympischen Winterspielen in Innsbruck freuen wir uns im Februar 2016 erstmals die Weltmeisterschaft für Bob und Skeleton als Gastgeber austragen zu dürfen. Innsbruck wird damit seinem Ruf als DIE Sportstadt im Herzen der Alpen wieder einmal gerecht. Der Weltelite des Bob- und Skeletonsports wollen wir nicht nur beste Voraussetzungen für ihren Kampf um Medaillen zur Verfügung stellen, sondern auch allen sportbegeisterten Schlachtenbummlern aus Nah und Fern einen angemessenen Rahmen für ein paar unvergessliche Tage in der Tiroler Landeshauptstadt bieten. Unsere Vorbereitungen zum Gelingen dieser Großveranstaltung laufen deshalb bereits seit Wochen auf Hochtouren.“

ERSTE BOB- UND SKELETON WELTMEISTERSCHAFT IN INNSBRUCK

Auch IBSF-Generalsekretärin Heike Größwang ist nach Innsbruck gekommen, um zu sehen, dass die Vorbereitungen bereits voll im Gange sind und gut voranschreiten. „Die Kunsteisbahn in Igls ist für uns wohl eine der wichtigsten Bahnen in Zentraleuropa. Seit Jahrzehnten führen wir unsere Bob und Skeleton Schulen durch. Manch ein Teilnehmer an der diesjährigen Weltmeisterschaft wird seine Karriere bei einer unserer Schulen hier in Innsbruck/Igls begonnen haben, sicherlich ein emotionaler Moment. Umso mehr freue ich mich, dass wir hier in Innsbruck im Olympischen-Eiskanal von 1964 und 1976 sowie den YOG von 2012, unsere kombinierte IBSF-Weltmeisterschaften im Bob & Skeleton ausrichten können. Denn eine komplette WM im Bob und Skeleton mit allen sechs Entscheidungen inklusive dem Mannschafts-Wettbewerb haben bisher noch nie in Innsbruck stattgefunden“, so Größwang.

HIGHSPEED ON ICE

Nach einem spannenden Weltcup-Winter, in dem Janine Flock österreichische Erfolgsgeschichte geschrieben hat und erfreulicherweise den ersten Weltcup-Sieg im Skeleton der Damen nach Hause holen konnte, freut sich ÖBSV-Präsident Dr. Roman Schobesberger auf das bevorstehende Highlight in dieser Saison: „Es ist für uns eine besondere Ehre aber auch große Herausforderung erstmals eine komplette WM austragen zu dürfen. Immerhin werden wir in weniger als 150 Tagen die größte Veranstaltung erleben, die der rot-weiß-rote Bob- und Skeletonsport je erlebt hat. Und der WM-Express läuft bereits auf vollen Touren. Wir werden von heute an unter dem Motto „Highspeed on Ice“ eine Werbetour in Deutschland, Italien und auch in Österreich starten, und mit einem Ausstellungs-Bob und einem Skeleton Schlitten intensiv für unsere Sportdisziplinen und natürlich für die WM werben. Begleitet wird diese Werbe-Tour einerseits durch zahlreiche Aktivitäten und Werbemaßnahmen im Internet sowie in den sozialen Medien. Andererseits haben wir auch eine Reihe sehr interessanter Projekte geplant, die wir in Kooperation mit Schulen und Hochschulen im Vorfeld umsetzen möchten. Durch diese Anstrengungen hoffen wir natürlich, dass die Begeisterung für den Bob- und Skeletonsport und auch für die sportlichen Wettkämpfe wie ein Fieber um sich greifen und im Februar dann auch viele Besucher an den Eiskanal nach Igls locken wird. Denn dort können die Fans und Besucher neben einem ansprechenden Rahmenprogramm vor allem auch die spektakulären Rennen direkt hautnah miterleben und dabei sogar den eisigen Fahrtwind spüren, wenn die Weltelite mit Highspeed durch die Eisrinne ins Ziel hinunter donnert. Unser Dank gilt an dieser Stelle vor allem der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und dem Sportministerium für ihre Unterstützung sowie auch dem IBSF, unseren Sponsoren, den zahlreichen Vereinen, unseren Sportlerinnen und Sportlern und vor allem auch den zahlreichen freiwilligen Helfern, ohne die die Durchführung einer solchen Großveranstaltung nicht möglich wäre“, so Präsident Schobesberger abschließend.

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