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„KICK OFF“ ZUR WM 2016 IN INNSBRUCK / IGLS

DIE VORBEREITUNGEN LAUFEN AUF HOCHTOUREN Die Countdown Uhr inmitten der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße zeigt es deutlich: In etwas weniger als 150 Tagen steht Innsbruck im Mittelpunkt der weltweiten Bob- und Skeleton-Szene. Bei der Weltmeisterschaft von 8. bis zum 21. Februar 2016 werden 280 SportlerInnen aus 28 Nationen erwartet.

INOFFIZIELLER BAHNREKORD – HARTES TRAINING ZAHLT SICH AUS!

ÖSTERREICHS DAMEN-SKELETON-HOFFNUNG JANINE FLOCK MISCHT BEI DEN KOMMENDEN RENNEN WOHL WIEDER GANZ VORNE MIT! In den bisherigen drei Saisonrennen konnte die östereische Skeleton-Athletin und Vorzeigesternchen Janine Flock ihr Können noch nicht ganz unter Beweis stellen und kam über einen siebten Platz nicht hinaus.

AM ANFANG WAREN EIN ENGLÄNDER, EINE IDEE UND ZWEI SKELETON-SCHLITTEN

SO WIE DER LÖWE DER KÖNIG DER TIERE IST, SO IST ES AUCH DER BOBSPORT IM SCHLITTENBEREICH: IM LAUFE DER JAHRE HAT SICH DAS BOBFAHREN ZUR KÖNIGSDISZIPLIN DES SCHLITTENSPORTS ENTWICKELT. Highspeed, Entscheidungen im Tausendstelbereich und technisch hochentwickeltes Equipment: Der Bobsport von heute ist ein High End Produkt und ein perfektes Zusammenspiel aus Kompromissen zwischen Technologie, Gewichtsersparnis und sportlichen Höchstleistungen.

Andreas Kapfinger

Andreas Kapfinger der erste österreichische Parabob-Pilot: „Ich durfte in meiner zwanzigjährigen Laufbahn als Skiprofi an vier Paralympics, mehreren Weltmeisterschaften,
 Europa- und Weltcups teilnehmen und auch die eine oder andere Medaille für mein Land nach Hause bringen.

Matthias Guggenberger

Matthias Guggenberger gilt als der österreichische Skeleton-Routinier mit Perspektive auf das Siegerpodest. Sein Blick auf den Skeleton-Sport: „Es macht ungeheuren Spaß und ist gleichzeitig sehr anspruchsvoll. Der Blickwinkel ist spektakulär und der Speed gewaltig. Wir liegen mit dem Kopf voraus auf unserem Schlitten und rasen mit bis zu 145 km/h den Eiskanal hinunter. Die Kombination von Geschwindigkeit und der Fähigkeit, sie optimal zu kontrollieren, ist faszinierend“.

Stefan Geisler

Stefan Geisler hat in den letzten Jahren stark an seiner Ausdauer, Kondition und Leistungsfähigkeit gearbeitet, er ist damit eine Zukunftshoffnung des österreichischen Skeletonsports.

Kathrin Bader

Unser Skeleton-Youngstar Kathrin Bader glänzt konstant mit Höchstleistungen und mischt im Spitzenfeld des Skeleton-Nachwuchses kräftig mit. Wie das gelingt: „Unser Sport kann nur dann erfolgreich sein, wenn er im Nachwuchs professionell arbeitet. Die Bereitschaft und Unterstützung meiner Eltern ist dafür besonders wichtig. Herzlichen Dank für eure Unterstützung und Mithilfe“.

Janine Flock

Die Rumer Heeresportlerin fährt seit 2004 an der Spitze der Weltelite den Eiskanal hinunter. Warum Skeleton: “Es macht ungeheuren Spaß und ist gleichzeitig sehr anspruchsvoll. Der Blickwinkel ist spektakulär und der Speed gewaltig. Wir liegen mit dem Kopf voraus auf unserem Schlitten und rasen bis zu 145 km/h den Eiskanal hinunter. Die Kombination von Geschwindigkeit und der Fähigkeit, sie optimal zu kontrollieren ist faszinierend“.